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Die Sprachwahrer des Jahres
Bisherige Preisträger (2000 bis 2014): Johannes Singhammer, Monika Gruber, Heike Diefenbach und Michael Klein, Deutsche Bahn, Otfried Preußler, La Brass Banda, Frank Plasberg, Horst Hippler, 25 Bad Homburger Gymnasiasten, Loriot, Wolfgang Bosbach, Klaus Tolksdorf und Wolfgang Ball (BGH), Modehaus „Nikolaus“, Peter Ramsauer, Joachim Gauck, Peter Hahne, Günter B. Merkel, Karl-Theodor zu Guttenberg, Ulrich Wickert, Louis van Gaal, Pro Deutsche Welle, Wolfgang Reinhart und Volker Hoff, Norbert Lammert, Manuscriptum, Porsche AG, Rolf Zuckowski, Initiative Sprachlicher Verbraucherschutz, Edda Moser, Natascha Kampusch, Centaur, Stadt Mühlhausen, Josephine Ahrens, Benedikt XVI., Mathias Döpfner, Karin Pfeiffer-Stolz, Bastian Sick, Akademiepräsidenten, Deutschsprachige Universität Budapest, VDS-Gruppe Stuttgart, Reiner Kunze, Katharina Burkhardt, Harald Schmidt, Theodor Ickler, Pforzheimer Versandhandel, Martin Mosebach, Karl-Heinz-Requard, Peter Vogelgesang, F.A.Z.
Laufende Abstimmung:
Die Sprachwahrer des Jahres 2015
Wer hat sich herausragend für die deutsche Sprache stark gemacht? Nennen Sie uns „Ihren“ Sprachwahrer! Sie können aus einer Liste auswählen, die im Dezember 2015 veröffentlicht wird, oder einen eigenen Vorschlag einreichen. Die Abstimmung läuft bis zum 31. Januar 2016.
Vorgeschlagen sind:

Christoph Kähler: Der Altbischof und Vorsitzende des Lenkungsausschusses für die Revision der Lutherbibel 2017 sorgte dafür, daß die Lutherbibel genauer und verständlicher wird und sich zudem wieder stärker an der Sprache Martin Luthers ausrichtet.

Sarah Connor: Die Sängerin sang in ihrem erfolgreichen Album „Muttersprache“ erstmals auf deutsch. Connor: „Ich brauchte mehr Tiefe … Mir wurde klar: Ich muß in meiner Muttersprache singen.“

Andrew Onuegbu: Der gebürtige Nigerianer nennt sein Gasthaus in Kiel „Zum Mohrenkopf“, weil er selbst schwarz ist. Damit widersetzt er sich bewußt der politischen Sprachpolizei. Sein Ansatz lautet: „Ich bin Mohr … Der Mohr stand im Mittelalter als Auszeichnung für gute Küche!“

Sebastian Zidek: Der Student an der Technischen Universität in Berlin wehrte sich erfolgreich gegen die Drohung einer Dozentin, schlechtere Noten zu bekommen, wenn er keine „gendersensible Sprache“ verwendet.

Augsburger Stadtverwaltung: Bei einer Befragung lehnten 38 von 43 Dienststellen den Antrag der FDP ab, Englisch als weitere Verkehrssprache einzuführen. Deutsch als Amtssprache reiche völlig aus.

Gunnar Schupelius: Der Berliner Journalist schreibt nicht nur sehr verständlich und deutlich, sondern bricht in seiner B.Z.-Kolumne auch immer wieder eine Lanze für die deutsche Sprache und wendet sich gegen ihre Verwahrlosung.

Erika-Fuchs-Haus: Das Museum für Comic und Sprachkunst, das in Schwarzenbach an der Saale neu eröffnet wurde, genügt modernsten museumspädagogischen Ansprüchen. Die Besucher können in einzigartiger Weise mit Sprache spielen und experimentieren.

Landesinstitut für Schulqualität und Lehrerbildung in Sachsen-Anhalt (Lisa): Das Institut entwickelte in Zusammenarbeit mit der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft einen „Luther-Koffer“, der Schulklassen für die deutsche Sprache begeistert: etwa mit Übungen zur Wortbildung, zur Schriftpflege, zum Wortschatz und zur Rhetorik.

Kommende Abstimmung:
Die Sprachwahrer des Jahres 2016

 

 
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