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Die Sprachwahrer des Jahres
Bisherige Preisträger (2000 bis 2016): Miroslav Klose, Hamed Abdel-Samad, Henryk M. Broder, Sebastian Zidek, Andrew Onuegbu, Sarah Connor, Johannes Singhammer, Monika Gruber, Heike Diefenbach und Michael Klein, Deutsche Bahn, Otfried Preußler, La Brass Banda, Frank Plasberg, Horst Hippler, 25 Bad Homburger Gymnasiasten, Loriot, Wolfgang Bosbach, Klaus Tolksdorf und Wolfgang Ball (BGH), Modehaus „Nikolaus“, Peter Ramsauer, Joachim Gauck, Peter Hahne, Günter B. Merkel, Karl-Theodor zu Guttenberg, Ulrich Wickert, Louis van Gaal, Pro Deutsche Welle, Wolfgang Reinhart und Volker Hoff, Norbert Lammert, Manuscriptum, Porsche AG, Rolf Zuckowski, Initiative Sprachlicher Verbraucherschutz, Edda Moser, Natascha Kampusch, Centaur, Stadt Mühlhausen, Josephine Ahrens, Benedikt XVI., Mathias Döpfner, Karin Pfeiffer-Stolz, Bastian Sick, Akademiepräsidenten, Deutschsprachige Universität Budapest, VDS-Gruppe Stuttgart, Reiner Kunze, Katharina Burkhardt, Harald Schmidt, Theodor Ickler, Pforzheimer Versandhandel, Martin Mosebach, Karl-Heinz-Requard, Peter Vogelgesang, F.A.Z.
Laufende Abstimmung:
Die Sprachwahrer des Jahres 2017
Wer hat sich herausragend für die deutsche Sprache stark gemacht? Nennen Sie uns „Ihren“ Sprachwahrer! Sie können aus einer Liste auswählen, die im Dezember 2017 veröffentlicht wird, oder einen eigenen Vorschlag einreichen. Die Abstimmung läuft bis zum 31. Januar 2018.
Vorgeschlagen sind:

Académie française: Die französische Sprachakademie leitete mit einem vielbeachteten Aufruf eine Abkehr der Politik von unverständlichen Gender-Schreibweisen ein und gibt damit Deutschland ein Vorbild.

John le Carré: Der englische Schriftsteller („Der Spion, der aus der Kälte kam“) rief seine Landsleute in einer Rede dazu auf, Deutsch zu lernen. Damit könne man Deutschland besser verstehen, was letztlich dem anständigen Umgang miteinander in Europa diene.

Kurt Steinmann: Der Schweizer Altphilologe übersetzte mit viel Selbstvertrauen, Sprachvermögen und Sprachgefühl nach Homers Odyssee nun auch die Ilias ins Deutsche. Nach neun Jahren Arbeit legt er eine Übersetzung vor, die den Reichtum der deutschen Sprache ausschöpft und ein würdiger Nachfolger der Übertragung von Johann Heinrich Voß von 1793 ist.

Der Postillon: Das Satiremagazin versteht es meisterhaft, vermeintlich wahre Nachrichten zu schreiben. Dabei verfaßt es immer wieder auch Meldungen zu Themen wie Rechtschreibreform, Gender-Deutsch und allgemeinem Sprachgebrauch, die so verrückt sind, daß sie schon wieder wahr sein könnten. Damit stärkt es das Sprachbewußtsein.

Aktion „Auslandsdeutsche des Jahres“: Die Internationale Medienhilfe (IMH) rief den Wettbewerb „Auslandsdeutsche des Jahres“ 2017 erstmals ins Leben. Gesucht wird eine Frau, die sich um die deutsche Sprache und Kultur im Ausland besonders verdient gemacht hat.

Der unbekannte Deutschlehrer: Wir wissen, daß es ihn gibt: Für ihn ist der Beruf eine Berufung. Er oder sie gibt sich nicht damit zufrieden, Dienst nach Vorschrift zu machen. Stellvertretend für all die Männer und Frauen, die mit Herzblut Tag für Tag ihre Schüler für die deutsche Sprache zu begeistern versuchen, schlagen wir den unbekannten Deutschlehrer vor.

Susanne Eisenmann: Die baden-württembergische Kultusministerin beendete in ihrem Land das Experiment, die Schreibschrift abzuschaffen. Statt dessen setzt sie sich für die Erhaltung des Kulturgutes ein.

Kommende Abstimmung:
Die Sprachwahrer des Jahres 2018
Wer hat sich herausragend für die deutsche Sprache stark gemacht? Nennen Sie uns „Ihren“ Sprachwahrer! Sie können aus einer Liste auswählen, die im Dezember 2018 veröffentlicht wird, oder einen eigenen Vorschlag einreichen. Die Abstimmung läuft bis zum 31. Januar 2019.

 

 
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