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Die Sprachwahrer des Jahres
Bisherige Preisträger (2000 bis 2015): Sebastian Zidek, Andrew Onuegbu, Sarah Connor, Johannes Singhammer, Monika Gruber, Heike Diefenbach und Michael Klein, Deutsche Bahn, Otfried Preußler, La Brass Banda, Frank Plasberg, Horst Hippler, 25 Bad Homburger Gymnasiasten, Loriot, Wolfgang Bosbach, Klaus Tolksdorf und Wolfgang Ball (BGH), Modehaus „Nikolaus“, Peter Ramsauer, Joachim Gauck, Peter Hahne, Günter B. Merkel, Karl-Theodor zu Guttenberg, Ulrich Wickert, Louis van Gaal, Pro Deutsche Welle, Wolfgang Reinhart und Volker Hoff, Norbert Lammert, Manuscriptum, Porsche AG, Rolf Zuckowski, Initiative Sprachlicher Verbraucherschutz, Edda Moser, Natascha Kampusch, Centaur, Stadt Mühlhausen, Josephine Ahrens, Benedikt XVI., Mathias Döpfner, Karin Pfeiffer-Stolz, Bastian Sick, Akademiepräsidenten, Deutschsprachige Universität Budapest, VDS-Gruppe Stuttgart, Reiner Kunze, Katharina Burkhardt, Harald Schmidt, Theodor Ickler, Pforzheimer Versandhandel, Martin Mosebach, Karl-Heinz-Requard, Peter Vogelgesang, F.A.Z.
Laufende Abstimmung:
Die Sprachwahrer des Jahres 2016
Wer hat sich herausragend für die deutsche Sprache stark gemacht? Nennen Sie uns „Ihren“ Sprachwahrer! Sie können aus einer Liste auswählen, die im Dezember 2016 veröffentlicht wird, oder einen eigenen Vorschlag einreichen. Die Abstimmung läuft bis zum 31. Januar 2017.
Vorgeschlagen sind:

Miroslav Klose: Der Fußballspieler hat die Schirmherrschaft für die „Miro Deutsche Fußballschulen“ in Oberschlesien übernommen. In mittlerweile acht Schulen trainieren Kinder Fußball und werden zugleich in spielerischer Weise an die deutsche Sprache herangeführt.

Bernd-Lutz Lange: Der 1944 geborene Kabarettist („academixer“) hat mittlerweile über ein Dutzend Bücher geschrieben. Der Sachse Lange ist nicht nur ein glühender Verfechter deutscher Sprache, sondern versteht sie auch in Wort und Schrift trefflich und humorvoll zu gebrauchen.

Uwe Grund: Der Germanist und Historiker bewies streng wissenschaftlich den Mißerfolg der Rechtschreibreform gerade bei den Schülern. 2016 erschien sein Buch „Orthographische Regelwerke im Praxistest“.

Henryk M. Broder: Der Autor und Publizist ist ein begnadeter Polemiker, der seine Sprache nicht den Gesetzen der politischen Korrektheit anpaßt. Als Mitbegründer der „Achse des Guten“ hat er im Netz eine wahrhaft unabhängige Plattform für Redefreiheit geschaffen.

Prinz Asfa-Wossen Asserate: Der Großneffe des letzten äthiopischen Kaisers Haile Selassie setzt sich in seinen Reden und Büchern („Draußen nur Kännchen“, „Manieren“) für gepflegte Umgangsformen ein, gerade auch in der deutschen Sprache.

Hamed Abdel-Samad: Der aus Ägypten stammende Politikwissenschaftler und Autor eignete sich mit Freude die deutsche Sprache an und setzt sie seither messerscharf ein. Wegen seiner Kritik am Koran („Mohamed. Eine Abrechnung“) steht er unter Polizeischutz.

Jerzy Kochanowski: Der polnische Historiker sprach mit einem deutschen Kollegen in der Warschauer Straßenbahn Deutsch und wurde verprügelt, als er der Aufforderung nicht nachkam, nicht mehr auf deutsch zu sprechen.

Vince Ebert: Der Kabarettist und Fernsehmoderator ist einem breiten Publikum für seine klare und eindeutige Sprache bekannt. Er kann schwierige wissenschaftliche Inhalte allgemeinverständlich darbieten.

Laufende Abstimmung:
Die Sprachwahrer des Jahres 2016
Wer hat sich herausragend für die deutsche Sprache stark gemacht? Nennen Sie uns „Ihren“ Sprachwahrer! Sie können aus einer Liste auswählen, die im Dezember 2016 veröffentlicht wird, oder einen eigenen Vorschlag einreichen. Die Abstimmung läuft bis zum 31. Januar 2017.

 

 
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