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DEUTSCHE SPRACHWELT in der Presse
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| Verschiedene Berichte, u.a. in Nürnberger Nachrichten, Bremer Nachrichten, Dürener Zeitung.
Gespräche von Thomas Paulwitz mit verschiedenen privaten Hörfunksendern und mit dem öffentlich-rechtlichen Sender MDR info.
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Presseberichte zum Welttag der Muttersprache am 21. Februar 2004
stellvertretend für viele Berichte:
die dpa-Meldung
Nix gute Sprache? Wissenschaftler fordern einen bewussten Umgang mit Deutsch
Hintergrundbericht in den Nürnberger Nachrichten von Arno Stoffels
zur ursprünglichen Pressemitteilung...
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Februar 2004 |
| Neues Deutschland
Martin Koch
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Einundzwanzig oder Zwanzigeins?
+++ Während Politik und Wirtschaft zu alledem bisher schweigen, haben deutsche Sprachschützer bereits ihre Verärgerung kundgetan. Die deutsche Art und Weise, Zahlen auszusprechen, sei durchaus logisch und behindere keineswegs das Lernen, erklärt Thomas Paulwitz von der Zeitschrift »Deutsche Sprachwelt«. Außerdem befürchtet er eine weitere Anglisierung unserer Sprache. +++ |
28. Februar 2004 |
| DIE ZEIT
Christoph Drösser
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Nie wieder Zahlendreher?
+++ Die Empörung war schon da, bevor der Vorschlag überhaupt ausgesprochen war: Was fällt den kranken Hirnen noch alles ein, um unsere Sprache zu zerstören?, empörte sich eine Leserin auf der Website der Deutschen Sprachwelt, Organ des Vereins für Sprachpflege. Dessen Schriftleiter Thomas Paulwitz hatte die Ankündigung eines Symposiums an der Universität Bochum gelesen, in dem der Mathematiker Lothar Gerritzen mit Sprachforschern, Psychologen und Didaktikern am vergangenen Montag über das deutsche Zahlenaussprechsystem diskutieren wollte. Paulwitz witterte Gefahr: Es wäre für die deutsche Sprache nur schwer zu verkraften, nach dem Rechtschreibchaos jetzt auch noch ein solches Aussprachechaos zu schaffen! +++
20-1 oder Einundzwanzig? Das meinen unsere Leser...
Martin Koch: Einundzwanzig oder Zwanzigeins?
Neues Deutschland vom 28. Februar 2004
zur ursprünglichen Pressemitteilung...
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22. Januar 2004 |
| Verschiedene Berichte (u.a. in Deutsche Welle, Badische Zeitung, Saar-Echo, Rheinpfalz, Obermain-Tagblatt, Bayerische Rundschau, Nordbayerischer Kurier, Coburger Tageblatt, Junge Freiheit, Westerwald Post) und Stellungnahmen, z. B. Gespräch von Florian Grolmann mit Thomas Paulwitz im öffentlich-rechtlichen Hörfunksender Radio EINS (RBB Rundfunk Berlin-Brandenburg) am 3. Januar 2004 in der Sendung Der schöne Morgen. |
Presseberichte über die anläßlich des 175. Geburtstages von Konrad Duden erhobene Forderung nach Wiederherstellung der Rechtschreibeinheit
stellvertretend für viele Berichte:
die ausführliche ddp-Meldung
Rechtschreibreform rückgängig machen?
Umfrage in der Rheinpfalz aufgrund der DSW-Pressemitteilung;
53% dafür, 39% dagegen, 8% gleichgültig; 2173 Teilnehmer.
zur ursprünglichen Pressemitteilung...
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Januar 2004 |
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| Berichte in ganz Europa, u. a. in Süddeutsche Zeitung, Aachener Zeitung, Berliner Morgenpost, SAT 1, Trostberger Tagblatt, Eurasisches Magazin, EU business (Großbritannien), Praca da Republica em Beja (Portugal), Onze Taal, Taalpost (Niederlande) Yahoo, www.biz-journal.de usw. |
Presseberichte über die Forderung nach einer Stärkung von Deutsch als Arbeitssprache in der EU
stellvertretend für viele Berichte:
die dpa-Meldung in der Süddeutschen Zeitung
Die Agenturmeldung von AFP in EU business (Großbritannien)
German euro-deputy wants bigger EU role for language of Goethe
zur ursprünglichen Pressemitteilung...
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Dezember 2003 |
| Berichte u. a. in Deutsche Welle, Handelsblatt, Heilbronner Stimme, Nordwest-Zeitung, Wetterauer Zeitung, Berliner Kurier, Nürnberger Nachrichten, Gießener Allgemeine Zeitung, Mainpost, Westdeutsche Zeitung, Mainzer Rhein-Zeitung, Straubinger Tagblatt, Landshuter Zeitung, Nordbayerische Zeitung, Rhein-Zeitung Koblenz, Yahoo, web.de, C6-Magazin, Onze Taal usw. |
Presseberichte zu den zehn sprachpolitischen Forderungen der DSW
stellvertretend für viele Berichte:
die ausführliche dpa-Meldung
zu den Forderungen...
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September 2003 |
| T-Online
Sascha Leisen
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Vor dem Meeting kommt das Briefing
+++ Auch für Deutschland wünscht sich Sprachpolitiker Thomas Paulwitz, daß die Sprecher selbst mehr Sensibilität an den Tag legen und gibt den Rat: Sprechen wir lieber deftig und volkstümlich wie Martin Luther als unverständliches ,Modern Talking' wie Dieter Bohlen! +++
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September 2003 |
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