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Das Sprachensterben:
Stehen wir vor dem kulturellen Selbstmord?

Von Heinz-Dieter Dey

Verein Deutsche Sprache, Regionalverband 65
Leiter der Arbeitsgruppe „Tag der deutschen Sprache“

Meine Damen und Herren, liebe Freunde der deutschen Sprache,

das Waldsterben ist in den letzten Jahren aus den Schlagzeilen geraten. Es wird unter dem Begriff Umwelt und Ökologie wachgehalten. Auch der Mensch mit seiner Sprache ist Teil der Umwelt. Dem Erhalt der Sprachenvielfalt ist folglich derselbe Stellenwert zuzuerkennen wie dem Schutz der Artenvielfalt. Anders als der Erfolg der grünen Bewegungen hat sich bisher kein nennenswertes Bewußtsein für den Erhalt und die Pflege der Muttersprachen in der Öffentlichkeit gebildet. Das Sprachensterben scheint nach der Meinung von Linguisten jedoch ein besorgniserregendes Ausmaß anzunehmen, wenn dieser Entwicklung nicht Einhalt geboten wird. Inzwischen befaßt sich eine Vielzahl von Organisationen mit den bedrohten Sprachen, zum Beispiel die UNESCO, The Endangered Language Fund, Ethnologue, die Gesellschaft für bedrohte Sprachen, Terralingua und viele andere.

„Für das Sterben von Sprachen gibt es sicherlich ein breites Spektrum von Gründen. Die heutige Situation ist beispiellos. Die Bevölkerungszahlen waren noch nie so hoch. Die Globalisierungsprozesse waren noch nie so ausgeprägt. Kommunikations- und Verkehrstechnologien waren noch nie so weit entwickelt und so allgegenwärtig. Niemals gab es so viele geschäftliche und private Berührungspunkte. Nie hat eine Sprache einen so großen internationalen Einfluß wie das Englische ausgeübt.“ (David Crystal)

David Crystal ist einer der bekanntesten Sprachwissenschafter der Welt. Er hat in diesem Jahr unter dem Titel „Language Death“ ein Buch veröffentlicht, das Fragen wie „Was ist Sprachensterben, warum stirbt eine Sprache, was kann getan werden und warum sollte etwas getan werden, um den Tod einer Sprache zu verhindern?“ beantwortet. Ich stelle in meinen folgenden Ausführungen eine Auswahl seiner Erkenntnisse und Gedanken vor und zeige Parallelen zur deutschen Sprache auf.

Ausgangspunkt seiner Ausführungen ist die Anzahl der Sprachen in der Welt und deren Grad der Bedrohung durch Aussterben. Je nach der verwendeten Quelle schwanken die Zahlen zwischen 3.000 und 10.000 Sprachen. Die hohe Abweichung ist darin begründet, daß gesicherte Daten nicht oder nicht vollständig vorliegen. Noch heute werden bisher unbekannte Sprachen in Regionen wie Indonesien, Papua -Neuguinea, Südamerika oder dem zentralafrikanischen Regenwald entdeckt. Neue Sprachen können auch durch nationale Abgrenzungsbestrebungen entstehen. Man nimmt an, daß sich Serbisch, Kroatisch und Bosnisch - aus dem ehemaligen Jugoslawien als Serbokroatisch bekannt - aus soziopolitischen Gründen immer weiter auseinanderentwickeln. Sprachvarietäten des Englischen beginnen sich in einigen Regionen eigenständig zu entwickeln, so daß im Falle von Singapur, Ghana und der Karibik zum Beispiel unabhängige, englischbasierte Nationalsprachen entstehen könnten.

Die Idee einer einheitlichen Weltsprache als Muttersprache, zum Beispiel Englisch, sind realitätsferne Träume.

Keine noch so starke internationale Organisation wäre zudem in der Lage, großen Kulturnationen wie zum Beispiel China, Spanien und Frankreich eine fremde Sprache als erste Sprache aufzuzwingen. Nur in Deutschland gibt es Stimmen, die sich ein Leben auch ohne ihre Muttersprache vorstellen können. Es sei an die Nachricht aus einer deutschen Universität erinnert, in der ein Mitarbeiter die Werke von Hermann Hesse in angloamerikanischer Übersetzung liest und auf die deutsche Sprache in falsch verstandenem Globalisierungsdenken ganz verzichten möchte. Die Internationalisierung bringt es allerdings mit sich, daß es eine allgemein anerkannte Lingua franca neben den ethnischen Sprachen gibt. Das ist zur Zeit Englisch.

Lassen Sie mich noch einmal auf die Probleme bei der Zählung der Sprachen zurückkommen. Unterschiedliche Sichtweisen über Hauptsprachen und die ihnen zuzuordnende Dialekte können zum Beispiel zu einem Auseinanderklaffen von Zahlenangaben führen. Mehrere Sprachnamen sind für die Erkennung einer Hauptsprache ebenso irreführend. Unsere Sprache wird beispielsweise von unseren Nachbarn German, Allemand, Tedesco oder Nemeck‡ und von uns selbst Deutsch genannt. Dennoch handelt es sich nur um eine Sprache. Übertragen auf die unübersichtliche Sprachsituation in den entlegenen Teilen der Welt sind die Schwierigkeiten, den zahlenmäßigen Bestand der Sprachen festzustellen, für jedermann leicht erkennbar. Fachleute haben sich auf eine grobe Schätzung von 6000 lebenden Sprachen geeinigt. Diese Zahl wird durch Erhebungen im „Ethnologue“, einer Veröffentlichung des „International Linguistics Center“, und in der „International encyclopedia of linguistics“ gestützt.

Die Überlebensfähigkeit der heute bekannten Sprachen wird entsprechend den Prognoseunsicherheiten mit 100 Prozent bis 10 Prozent beurteilt. Nach Auswertung der Statistiken halten die Sprachwissenschafter eine 50 prozentige Sprach-Sterbeziffer im 21. Jahrhundert für wahrscheinlich. Das heißt, daß im Jahre 2100 ohne Gegensteuerung 3.000 Sprachen untergegangen sein werden. Die pessimistischere Vorhersage hält in den nächsten 100 Jahren lediglich 600 Sprachen für sicher.

Wenn man sich die Frage stellt, welche Sprachen vom Aussterben betroffen sind, muß man sich einen Überblick über die Bevölkerungszahl und die Anzahl der Sprecher verschaffen. Je mehr Menschen eine Sprache als ihre Muttersprache sprechen, um so weniger gefährdet ist sie. Deutsch gehört mit nicht ganz 100 Millionen Sprechern nach dem chinesischen Mandarin, Spanisch, Englisch, Bengalisch, Hindi, Portugiesisch, Russisch und Japanisch zu den Spitzensprachgruppen. An dieser Stelle lehnen sich viele Deutsche zufrieden zurück und leugnen jede Gefährdung ihrer Sprache, ohne die Sprachsituation im einzelnen zu beleuchten. Nach David Crystal hängt der Gefährdungsgrad auch vom Spracherwerb der Kinder, der Einstellung der Gemeinschaft zur Muttersprache und der Stärke der Einwirkung anderer Sprachen, in unserem Fall Englisch, ab. Alle drei Faktoren geben im deutschen Sprachraum zur Sorge Anlaß. Kinder werden im frühesten Alter über Werbung, Produktbezeichnungen, Musik und so weiter in Englisch angesprochen und beeinflußt. Die Forderung nach einem möglichst frühen Spracherwerb der englischen Sprache ist in ihren Auswirkungen für die Muttersprache langfristig zumindest nicht unumstritten und muß - wie wir später unter dem Stichwort „Zweisprachigkeit“ hören werden - pädagogisch sorgfältig begleitet werden. Teile der Bevölkerung halten die Muttersprache Deutsch nicht mehr für zeitgemäß. Die Führungsmacht USA wird unbesehen und ohne alle Peinlichkeitsgefühle nachgeahmt.

Weitere Anhaltspunkte zum Gefährdungsgrad betreffen die Funktionen, die Sprachen zunehmend nicht mehr wahrnehmen. Bereiche wie Unterhaltungsmusik, Werbebotschaften, Wissenschaft und Technik, Sport, Produktnamen sowie Abteilungsbezeichnungen in Unternehmen und Universitäten haben hierzulande bereits die ersten mehr oder weniger großen Schritte in Richtung des Funktionsverlustes unserer Sprache gemacht.

Häufiger Wechsel zwischen Muttersprache und Fremdsprache in Unterhaltungen, grammatische Angleichungen und das abnehmende Verständnis muttersprachlicher Ausdrücke sind ein weiteres Symptom der beginnenden Gefährdung einer Sprache. Auch zu diesem Punkt sind Parallelen zur deutschen Sprache erkennbar. Im Alltagsgeschehen fallen dazu besonders Rundfunk, Fernsehen, Internet und Werbung auf. Ein Beispiel aus der Grammatik bieten die Ländernamen Afrikas. Anders als bei den Ländernamen Algerien und Libyen werden die neueren Staaten in Afrika nicht mehr mit den deutschen Flexionsendungen versehen. Nigeria und Liberia seien beispielhaft genannt.

Selbstverständlich lebt eine Sprache mit Veränderungen und Entlehnungen. Für den Bedrohungsgrad kommt es entscheidend auf das Ausmaß, die Schnelligkeit und Qualität dieser Entwicklung an.

Immer wieder hört man Argumente wie: „Sprachen sind – wie die Vergangenheit zeigt – schon immer endgültig verloren gegangen. Das ist der Lauf der Dinge.“ Diese bequeme und verantwortungslose Sichtweise wirft die Frage auf, warum Sprachen es wert sind, erhalten zu werden.

Jede Sprache hat ihre Bedeutung in der Welt. Es gibt keine minderwertigen oder - wie man in Deutschland manchmal hört - provinziellen Sprachen. Jede Sprache hat ihre eigene Schönheit und Ausdruckskraft. Die bewunderte und für das Ökosystem nützliche Artenvielfalt hat sich in einem langen Evolutionsprozeß herausgebildet. Das gilt auch für die Vielfalt der Sprachen als Ausprägung der menschlichen Spezies. Es darf bezweifelt werden, ob die Gesamtheit des menschlichen Wissens ohne den Wettbewerb der verschiedenen Kulturen den heutigen hohen Stand erreicht hätte.

Crystal zitiert ein Sprichwort aus Wales, das sagt: „Eine Nation ohne Sprache, ist eine Nation ohne Herz.“ Die Sprache ist danach an eine Nation gebunden. Ohne Nation keine Sprache und umgekehrt, denn ein Organismus ist ohne Herz nicht lebensfähig. In Deutschland wird manchmal die Meinung vertreten, daß der Begriff der Nation überholt ist. Der Grund dafür besteht vielfach in der Verwechselung von national und nationalistisch und in der Verengung des Blicks auf das zwölf Jahre währende Terrorregime Hitlers unserer Jahrtausende alten Geschichte. Das Herz einer Nation ist ihr kulturelles Erbe und die Sprache ist ihr wichtigster Vermittler. Wenn die Pflege von Dialekten fast ohne Einschränkungen als sinnvoll angesehen wird, wenn auf Chroniken, Mythen, Märchen, Lieder und Volkskunst auch heute noch zurückgegriffen wird, wenn die Bedeutung des Schutzes historischer Denkmäler kaum infrage gestellt wird, dann ist es doch nur folgerichtig, die Gesamtheit der Kulturgüter einer Nation einschließlich der Muttersprache zu pflegen, zu bewahren und zu entwickeln, ohne die eigenen Wurzeln verdorren zu lassen.

Die Welt ist ein Mosaik von Gedanken, Vorstellungen und Sichtweisen. Mit jeder verschwundenen Sprache geht ein Mosaikstein verloren. Um die Bedeutung dieser Aussage zu ermessen, braucht man sich nur vorzustellen, eine der großen Sprachen wäre vorzeitig aus irgendwelchen Gründen, vielleicht wegen einer Katastrophe, verschwunden. Welche literarischen Glanzstücke hätten wir nie kennengelernt!

Wenn Englisch verlorengegangen wäre, hätten wir nichts von Chaucer, Shakespeare, Wordworth und Dickens gehört. Durch den Verlust einer Sprache werden wir alle ärmer.

Wenn man nach den Gründen fragt, warum Sprachen sterben, ergeben sich folgende Antworten:

Der physische Tod eines Volkes zieht selbstverständlich den Tod der Sprache nach sich. Umweltkatastrophen, wie Erdbeben, Wirbelstürme, Flutwellen und Vulkanausbrüche oder eine Kombination ungünstiger klimatischer und ökonomischer Bedingungen (Irische Kartoffel-Hungersnot Mitte des 19. Jahrhunderts, Sahel-Dürre 1983 - 1985, Somalia-Dürre 1991 - 1992), Krankheiten, Kriege, politisch verursachter Genozid und rücksichtslose Umweltnutzung (Tropischer Regenwald, Überweidung) sind als Ursache für das Aussterben von Völkern und Volksgruppen belegt.

In Deutschland ist seit Jahren eine zu geringe Geburtenrate festzustellen. Einige Prognostiker sagen eine Halbierung der deutschen Bevölkerung innerhalb des 21. Jahrhunderts voraus. Wir haben von David Crystal erfahren, daß der Bedrohungsgrad einer Sprache u. a. mit der Abnahme der Sprecher steigt. Eine Schwächung der deutschen Sprache durch den Bevölkerungsrückgang ist deshalb nicht auszuschließen.

Neben dem physischen Verschwinden von Völkern ist die Übernahme oder Anpassung fremder, dominanter Kulturen als Grund für das Sterben von Sprachen von Bedeutung. Von einer demographischen Überfremdung wird gesprochen, wenn eine größere Anzahl von Menschen einer fremden Kultur ein Land überschwemmt und die bodenständige Kultur verdrängt. Australien und Amerika sind Beispiele aus der Vergangenheit. Militärische und wirtschaftliche Überlegenheit sind weitere Gründe, ohne daß in diesen Fällen die Bevölkerungszahl entscheidend ist. Eine kleine Gruppe kann – wie die europäische Kolonialisation Afrikas gezeigt hat – eine größere beherrschen. Das Erlernen der dominanten Sprache beschleunigt den Anpassungsprozeß, wie Spanisch und Portugiesisch in Südamerika, Suaheli in großen Teilen Ostafrikas, Quechua und Aymará in den Andenstaaten oder Englisch fast überall. Auch die geographische Nähe der Kulturen ist nicht ausschlaggebend. Verstädterung, die Entwicklung des Verkehrs und der Kommunikation haben die Entfernungen zu einem vernachlässigbaren Faktor werden lassen.

Der Ablauf der kulturellen Anpassung an fremde, dominante Kulturen ist überall derselbe. Erstens ist ein Druck politischen, sozialen oder ökonomischen Ursprungs zu beobachten, die dominante Sprache zu erlernen. Dieser Druck kann von oben, von den Regierungen oder nationalen Körperschaften durch Anreize, Empfehlungen oder Gesetze oder von unten, durch modische Strömungen und das Verhalten von Bezugsgruppen ausgehen. Woher dieser Zwang auch kommt, er führt über die Halbsprachigkeit zur Übernahme der dominanten Sprache. Als Halbsprachigkeit wird der Zustand bezeichnet, in dem weder die alte noch die neue Sprache vollständig beherrscht und genutzt wird. Der Ausweg aus einem solchen Dilemma ist die Zweisprachigkeit.

Englisch als Zweitsprache ist heutzutage für jedermann unumgänglich, wenn er sich weltweit verständigen will. Die eigene Muttersprache wird dadurch nicht überflüssig. Sie hegt die Familienbande, hält die gesellschaftlichen Beziehungen aufrecht, bewahrt die geschichtlichen Verknüpfungen, gibt den Bürgern ein Gefühl für ihre Herkunft und ist Ausdruck der Identität einer Gemeinschaft. Eine Zweitsprache, deren Identitätsmerkmale einem anderen Volk gehören, kann dies nicht leisten. Ziel muß deshalb eine echte Zweisprachigkeit sein, d. h. Erst- und Zweitsprache sind als gleichwertig anzusehen. Das Verständnis für eine solche positive Einstellung zur Zweisprachigkeit entsteht nicht ohne unser Zutun. Die Förderung dieser Haltung gehört in das Aufgabengebiet der Pädagogen und muß von allen gesellschaftlichen Gruppen mitgetragen werden. Offene Gegnerschaft gegen die deutsche Sprache, wie sie bei uns im Vermarktungsbereich anzutreffen ist, wäre möglicherweise mittelfristig wieder umkehrbar. Sprache ist keine Handelsware, für die ökonomische Regeln gelten.

Wichtig ist, daß die Muttersprachen nicht nur auf Teilfunktionen eingeengt, sondern in allen Lebensbereichen benutzt werden. Der Verlust von Anwendungsgebieten führt zu einem Verschwinden von Wörtern, zu einer Abnahme der Bandbreite für Gespräche und Unterhaltungen und zum Verlust stilistischer Vielseitigkeit. Das ist der Hauptgrund für die Behauptung Crystals, daß auch Sprachen mit einer hohen Sprecherzahl langfristig unsicher sein können.

Welches sind die Gründe für negative Einstellungen gegenüber der eigenen Muttersprache? Crystal führt folgende Punkte auf: Mangel an Selbstbewußtsein eines Volkes und Brandmarkung eines Volkes und seiner Sprache mit negativen Attributen durch die dominante Kultur.

Es ist zu befürchten, daß wir in Deutschland langfristig in die Stufe der Halbsprachigkeit hineinwachsen. Deutsch wird zwar allenthalben noch gesprochen, der Wechsel zwischen Deutsch und Englisch wird aber immer häufiger, in einigen Sachgebieten wird - wie wir gehört haben - Deutsch zunehmend durch Englisch oder Angloamerikanisch ersetzt. Weder die Beschwichtiger, die meinen, es wäre alles nicht so schlimm und die deutsche Sprache hätte schon andere fremdsprachliche Flutwellen überstanden noch sonst jemand können garantieren, daß die Vielzahl der englischen Ausdrücke in der heutigen Zeit Randerscheinungen bleiben werden. Kein vernünftiger Mensch wird angesichts eines Staus auf der Autobahn die Augen schließen und weiterfahren, sondern auf die Bremse treten. Das muß auch für die Angloamerikanismen gelten. In Anbetracht der Kontinuität der Geschichte tragen wir gegenüber unseren Enkeln und Urenkeln die Verantwortung für einen möglichen kulturellen Selbstmord!

Quelle:
Language Death von David Crystal, Verlag: Cambridge University Press, Großbritannien, Erscheinungsjahr: 2000.

 

 
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