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| Es ist geplant, an den Schulen keine Schreibschrift mehr zu unterrichten. Nehmen Sie bitte an unserer aktuellen Unterschriftenaktion zur Rettung der Schreibschrift teil. |
Mögen Sie auch kein Denglisch? Sind Sie auch ein Anhänger der deutschen Sprache? Wir setzen uns für ein neues Sprachbewußtsein ein. |
| Wir geben die beiden oben abgebildeten Aufkleber kostenlos ab. Aufkleberwünsche bitte an bestellung@deutsche-sprachwelt.de |
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Die „Deutsche Sprachwelt“ ist in einem internationalen Wettbewerb für Sprachfreunde in den Kategorien „Twitter“ und „Facebook“ ausgezeichnet worden.
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Pressemitteilungen
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Bosbach, Loriot, Kerkeling: Wer wird „Sprachwahrer des Jahres“? |
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Erlangen, 23. Dezember 2011 – Wolfgang Bosbach, Loriot und Hape Kerkeling sind als „Sprachwahrer des Jahres“ 2011 vorgeschlagen. Das teilte heute die DEUTSCHE SPRACHWELT mit. Die Sprachzeitung ruft erneut zur Wahl von Personen, Unternehmen oder Gruppen auf, die sich um die deutsche Sprache verdient gemacht haben. Weitere Kandidaten sind der Chaos Computer Club, der Sänger Max Raabe, der SPD-Politiker Torsten Hilse, das Rostocker Modehaus „Nikolaus“, der Wirtschaftsprofessor Michael Olbrich und die Richter am Bundesgerichtshof Klaus Tolksdorf und Wolfgang Ball. Die Abstimmung endet am 31. Januar 2012 (Formular zur Stimmabgabe).
Der CDU-Politiker Bosbach habe den unflätigen Worten >> weiter
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geschrieben von dsw am 23.12.2011 |
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Presseecho
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Rechtschreibreform gescheitert: Die Leidtragenden sind die Schüler |
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Die Tageszeitung ?Die Welt? zog am 31. Juli in der Druckausgabe und am 3. August 2009 in der Netzausgabe zur Rechtschreibreform Bilanz:
Die Leidtragenden sind die Schüler
Von Dankwart Guratzsch
Im verflixten 13. Jahr nach der umstrittenen Rechtschreibreform legen Duden und Wahrig parallel zwei neue deutsche Wörterbücher vor ? und bescheinigen damit ungewollt der größten Umstellung der deutschen Schriftsprache seit Konrad Duden ihr völliges Scheitern. Denn statt einer gemeinsamen Orthographie ? also Richtigschreibung ? für das Deutsche präsentieren sie zwei. Das bereits bestehende Rechtschreibchaos wird dadurch fortgeschrieben ? und der von der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Koordination eingesetzte Rat für deutsche Rechtschreibung schweigt. [...]
Als Hauptleidtragende der inzwischen mehrmals nachgebesserten Rechtschreibreform macht die Redaktion der reformkritischen Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT die Schüler aus. ?Nicht die Schüler sind zu dumm für die Neuregelung, sondern umgekehrt ist die Rechtschreibreform zu dumm für die Schüler?, so Chefredakteur Thomas Paulwitz. Tatsächlich hat der saarländische Germanist Uwe Grund jüngst nachweisen können, daß die Reform ihren Hauptzweck, die Vereinfachung der Rechtschreibung, gerade bei den Heranwachsenden verfehlt. [...]
Zu den vollständigen Beiträgen:
http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4228925/Die-Leidtragenden-sind-die-Schueler.html
http://www.welt.de/kultur/article4229915/Die-Rechtschreibreform-ist-endgueltig-gescheitert.html >> weiter
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geschrieben von dsw am 03.08.2009 |
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DSW aktuell
Meldungen
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E-Petition: Bundesregierung soll Deutsch sprechen! |
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Die DEUTSCHE SPRACHWELT wendet sich gegen die Praxis der Bundesregierung, Forschungsberichte herauszugeben, die nur auf englisch abgefaßt sind, und ruft zur Mitzeichnung einer derzeit laufenden E-Petition an den Bundestag auf. „Forschungsberichte, die der deutsche Steuerzahler finanziert hat, müssen auch auf deutsch vorliegen“, erklärte der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz. „Dieses unmögliche Verhalten ist auch eine Folge davon, daß die deutsche Sprache nicht im Grundgesetz verankert ist.“
Anlaß für die elektronische Petition ist der Forschungsbericht 400 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) über „Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz“. Der 48seitige Bericht ist lediglich mit einer halbseitigen Kurzfassung in deutscher Sprache versehen. Das Ministerium macht den Bericht auf dieser Seite zugänglich: www.bmas.de/portal/44700/fb400__elektromagnetische__felder.html
Die E-Petition (Nummer 18036), die jeder Bürger noch bis zum 28. Juli zeichnen kann, fordert: „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, daß alle in Auftrag gegebenen Forschungsberichte und Gutachten mindestens in deutscher Sprache zu beziehen sind.“ Zur Begründung heißt es: „Für die Finanzierung der in Auftrag gegebenen Berichte werden Steuergelder verwendet. Somit hat ein jeder Steuerzahler das Recht, diese Berichte lesen zu können. Da die Amtssprache Deutsch und nicht jeder der englischen Sprache mächtig ist, muß eine Übersetzung gesetzlich geregelt werden.“
Die E-Petition ist auf dieser Netzseite erreichbar: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18036
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geschrieben von dsw am 16.06.2011 |
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Netzabstimmung: Deutsche Sprachwelt für Auszeichnung ihres Facebook-Auftritts vorgeschlagen |
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In einem internationalen Wettbewerb ist die DEUTSCHE SPRACHWELT für die Auszeichnung in gleich zwei Kategorien – „Facebook“ und „Twitter“ – vorgeschlagen. Noch bis zum 29. Mai hat jeder die Möglichkeit, unter www.lexiophiles.com für die weltweit besten Netzveröffentlichungen von Sprachfreunden zu stimmen. >> weiter
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geschrieben von dsw am 19.05.2011 |
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Ergebnisse des ersten Arbeitstreffens der AG „Straße der deutschen Sprache“ |
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Zu ihrem ersten Arbeitstreffen kam am Mittwoch, 4. Mai 2011, die neue Arbeitsgemeinschaft „Straße der deutschen Sprache“ zusammen. Die Zusammenkunft fand auf Einladung der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft im Köthener Rathaus statt. Die AG, in der sich Vertreter mehrerer Orte aus Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen zusammenfinden, war am 30. März in Köthen (Anhalt) gegründet worden. Auf ihrem dreistündigen Treffen widmete sich die AG einer umfangreichen Tagesordnung und machte ihre ersten Schritte auf dem Weg zur „Straße der deutschen Sprache“.
Zunächst gab sich die AG eine Geschäftsordnung, die für ihre Arbeit als Grundlage dient. Die AG, so heißt es in Paragraph 1, „soll dazu beitragen, den Gedanken einer neuen Ferienstraße zu verwirklichen. Diese Ferienstraße soll in Verbindung von Sprachpflege und Tourismus Orte zusammenführen, die für die deutsche Sprache von besonderer Bedeutung sind. Der Kern der Straße soll in Mitteldeutschland liegen, also in den Bundesländern Thüringen, Sachsen-Anhalt und Sachsen.“ Zu den Aufgaben heißt es in Paragraph 3, die AG werbe für die Einrichtung einer „Straße der deutschen Sprache“ und versuche, weitere Teilnehmer zu gewinnen. „Dazu erarbeitet sie Mindestkriterien für die Teilnahme an der Ferienstraße. Außerdem leitet sie die ersten Schritte zur Erstellung eines Faltblattes, eines Netzauftritts und zur Findung eines Erkennungszeichens (Logo) ein.“ Die AG solle des weiteren die Gründung eines Trägervereins prüfen und gegebenenfalls vorbereiten.
Damit waren die weiteren Tagesordnungspunkte vorgegeben. Zuvor wählten die Teilnehmer Thomas Paulwitz zum Sprecher der AG. Paulwitz ist Chefredakteur der Deutschen Sprachwelt und Vorstandsmitglied der Neuen Fruchtbringenden Gesellschaft. Seine beiden Stellvertreter sind der Verleger Juergen Klimpke (Schleiz) und der Sprachschützer Diethold Tietz (Bautzen). Außerdem sind für jede Station auf der „Straße der deutschen Sprache“ Ortssprecher als Ansprechpartner vorgesehen. Auf diese Weise soll die Verständigung untereinander und nach außen reibungslos gelingen.
Die nächste Arbeitssitzung >> weiter
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geschrieben von dsw am 05.05.2011 |
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