Die Sprachzeitung für alle! Die Sprachzeitung für alle! Deutsche Sprachwelt - Gemeinsam erhalten und gestalten
Hauptseite
Wissen
Neueste Ausgabe
Berichte
Archiv
Meinung
Sprachpanscherei
Sprachwahrer
Engleutsch?
Dienste
Spenden
Verweise
Impressum
Kontakt
Hauptseite

Über uns Kostenloses Probeexemplar Druckausgaben www.sprachpflege.info

Die Deutsche Sprachwelt auf MeinVZDie Deutsche Sprachwelt zwitschertDie Deutsche Sprachwelt auf Facebook XING

Gesammelt: 1.000 Gründe für die deutsche Sprache!

Pressemitteilungen | Presseecho | DSW aktuell | Meldungen


Möchten Sie mit diesem Banner auf Ihrem Netzauftritt für die deutsche Sprache werben? Schreiben Sie uns!

„Facebook“ ist der Eigenname eines elektronischen Personennetzes. Der Ausdruck „Fan“ (Anhänger) ist von Facebook vorgegeben.

Pressemitteilungen

Englandspiel: Sprachliche Schützenhilfe für die deutsche Mannschaft

Erlangen, 25. Juni 2010 – Anläßlich des WM-Achtelfinalspiels zwischen Deutschland und England am Sonntag ruft die DEUTSCHE SPRACHWELT ganz Deutschland dazu auf, während des gesamten Wochenendes entschlossen auf Anglizismen und englischsprachige Lieder zu verzichten. „Setzen wir ein Zeichen, daß Deutschland hinter der deutschen Mannschaft und hinter der deutschen Sprache steht!“, forderte der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz.

Am Wochenende soll es demnach kein einziges „Public Viewing“ geben, sondern „öffentliches Fernsehen“ oder „Rudelgucken“. Hörfunksender sollen mit deutschen Liedern ins Ohr treffen. Zeitungen sollen englische Fremdwörter des Feldes verweisen, besonders im Sportteil. Die Lippen von Kommentatoren in Funk und Fernsehen sollen keinen einzigen Anglizismus durchlassen. Die Anregung zu diesem Aufruf gab eine Aktion des Hörfunksenders „BB Radio“, der am heutigen Freitag in seiner Morgensendung keine englischsprachige Musik spielt.

Die Forderung nach stärkerem Sprachbewußtsein
>> weiter

↑ nach oben geschrieben von dsw am 25.06.2010 Archiv Pressemitteilungen >>


Presseecho

Rechtschreibreform gescheitert: Die Leidtragenden sind die Schüler

Die Tageszeitung ?Die Welt? zog am 31. Juli in der Druckausgabe und am 3. August 2009 in der Netzausgabe zur Rechtschreibreform Bilanz:

Die Leidtragenden sind die Schüler
Von Dankwart Guratzsch

Im verflixten 13. Jahr nach der umstrittenen Rechtschreibreform legen Duden und Wahrig parallel zwei neue deutsche Wörterbücher vor ? und bescheinigen damit ungewollt der größten Umstellung der deutschen Schriftsprache seit Konrad Duden ihr völliges Scheitern. Denn statt einer gemeinsamen Orthographie ? also Richtigschreibung ? für das Deutsche präsentieren sie zwei. Das bereits bestehende Rechtschreibchaos wird dadurch fortgeschrieben ? und der von der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Koordination eingesetzte Rat für deutsche Rechtschreibung schweigt. [...]

Als Hauptleidtragende der inzwischen mehrmals nachgebesserten Rechtschreibreform macht die Redaktion der reformkritischen Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT die Schüler aus. ?Nicht die Schüler sind zu dumm für die Neuregelung, sondern umgekehrt ist die Rechtschreibreform zu dumm für die Schüler?, so Chefredakteur Thomas Paulwitz. Tatsächlich hat der saarländische Germanist Uwe Grund jüngst nachweisen können, daß die Reform ihren Hauptzweck, die Vereinfachung der Rechtschreibung, gerade bei den Heranwachsenden verfehlt. [...]

Zu den vollständigen Beiträgen:
http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4228925/Die-Leidtragenden-sind-die-Schueler.html

http://www.welt.de/kultur/article4229915/Die-Rechtschreibreform-ist-endgueltig-gescheitert.html
>> weiter

↑ nach oben geschrieben von dsw am 03.08.2009 Archiv Presseechos >>


DSW aktuell

Chefredakteur Thomas Paulwitz ist Schirmherr auf dem Tag der deutschen Sprache in Straubing

Auf der Ostbayernschau in Straubing veranstaltet der Bund für deutsche Schrift und Sprache am 14. August einen ?Tag der deutschen Sprache? (Halle 16, 13 bis 16 Uhr). Die Schirmherrschaft hat Thomas Paulwitz übernommen, der Schriftleiter der Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT. Er wird auf der Festveranstaltung die Hauptrede halten, die den Titel trägt: ?Rettet die deutsche Sprache!?. Zur Verbraucherausstellung werden rund 400.000 Besucher erwartet.

Das Sprachbewußtsein der Verantwortlichen
>> weiter

↑ nach oben geschrieben von dsw am 13.08.2009  

5.000 neue Anti-SALE-Aufkleber

Aufgrund der großen Nachfrage haben wir weitere 5.000 Anti-SALE-Aufkleber nachdrucken lassen. Wir geben sie nach wie vor kostenlos ab! Bestellen Sie mit einer Nachricht an:
bestellung@deutsche-sprachwelt.de




Maße: 9,5 x 14,5 cm; für den Außenbereich geeignet; UV- und witterungsbeständig.

>> weiter

↑ nach oben geschrieben von dsw am 21.07.2009  


Meldungen

Zehetmair will offenbar doch Vorsitzender des Rechtschreibrats bleiben

Eine öffentliche Diskussion über die Dauerreform scheint unerwünscht

Entgegen der in der Presse zu lesenden Ankündigung, Hans Zehetmair werde seine Amtszeit als Vorsitzender des Rechtschreibrats im Dezember dieses Jahres beenden, wird sich der ehemalige bayerische Kultusminister voraussichtlich nun doch der Wiederwahl stellen. Eine öffentliche Erklärung Zehetmairs wird für die kommenden Wochen erwartet. Das haben Nachforschungen der DEUTSCHEN SPRACHWELT ergeben. Demnach wird die Rechtschreibreform auch im Jahr 2011 unter der Führung von Zehetmair weiter nachgebessert.

„Zehetmair gibt Chefposten im Rechtschreibrat zum Jahresende ab“, hat die Netzausgabe des Münchner Merkurs am 12. Juli gemeldet und Zehetmair mit den Worten zitiert: „Sechs Jahre Opfer reichen.“ Bernd Ernemann, der „Chefredakteur Online“ des Merkurs, bestätigt unserer Zeitschrift: „Stand unserer Information ist und bleibt, daß Herr Zehetmair im Dezember sein Amt niederlegen wird.“

„Sechs Jahre Opfer reichen“ – doch nicht

Dieser Darstellung widersprechen jedoch die Geschäftsführerin des Rechtschreibrats, Kerstin Güthert, und der Pressesprecher der von Zehetmair ebenfalls geleiteten Hanns-Seidl-Stiftung, Hubertus Klingsbögl. Güthert betonte gegenüber der DEUTSCHEN SPRACHWELT, hierbei handele es sich „offenkundig um eine Fehlinformation.“ Klingsbögl antwortet unserer Zeitschrift, „daß Herr Dr. Zehetmair, auch wenn dies in der Presse zu lesen war, keineswegs erklärt hat, daß er für diese Aufgabe nicht mehr zur Verfügung stehen werde. Vielmehr hat er seine Entscheidung gegenüber den Ratsmitgliedern offen gelassen.“

Bessere Ausstattung des Rechtschreibrats

Vertrauenswürdige Kreise im Rechtschreibrat sind sich allerdings sicher, daß sich Zehetmair der Wiederwahl stellt. Eine überwältigende Mehrheit im Rat
>> weiter

↑ nach oben geschrieben von Thomas Paulwitz am 26.07.2010 Archiv Meldungen >>

Neue Endmark-Untersuchung: Englische Werbung wird von einer Mehrheit nicht verstanden

Zum dritten Mal nach 2003 und 2006 untersuchte die Kölner Agentur Endmark die Verständlichkeit englischsprachiger Werbung unter deutschen Verbrauchern; wiederum mit frappierenden Ergebnissen. Ähnlich wie in den Jahren zuvor ergab die Befragung, daß über zwei Drittel der Konsumenten die englischen Werbebotschaften entweder gar nicht oder falsch verstehen.

Untersucht wurden zehn Werbeslogans unterschiedlicher Branchen, die sich alle an Endverbraucher richteten. Die Bandbreite reichte dabei von OPEL und LEVI?S über BRAUN und PHILIPS bis LANGNESE und YOUTUBE. Befragt wurden über eintausend Personen zwischen 14 und 49 Jahren in Hamburg, Köln, Leipzig und München, deren Muttersprache Deutsch ist. Die ihnen gestellte Aufgabe bestand darin, die gezeigten und vorgelesenen Werbesprüche sinngemäß übersetzen, nach dem Motto: ?Was will mir die Werbung damit sagen??

?Mache Deinen Brotkasten selbst?

In Einzelfällen führten die Übersetzungsversuche zu sehr skurrilen Ergebnissen wie etwa ?Mache Deinen Brotkasten selbst"? für ?Broadcast Yourself? (YOUTUBE) und ?Sinn und Einfalt? für ?sense and simplicity? (PHILIPS) oder ?Die Taste ist getuned? für ?Taste Tuned? (MIXERY). Obwohl die extrem falschen Antworten Einzelfälle darstellen, sind sie doch symptomatisch. Nur etwa 28 Prozent der Befragten waren im Durchschnitt in der Lage, die englischen Werbesprüche im Sinne ihrer Absender zu verstehen.
>> weiter

↑ nach oben geschrieben von ots/dsw am 19.10.2009 Archiv Meldungen >>

Westdeutsche Zeitung zu Deutsch im Grundgesetz: Klarstellung notwendig

Die Westdeutsche Zeitung meint zur Frage, ob die deutsche Sprache Verfassungsrang erhalten solle:

?Die Sprache der Bundesrepublik ist Deutsch.? Um diesen Absatz will die künftige Koalition aus Union und Freien Demokraten unser Grundgesetz ergänzen. Im Artikel 22, der feststellt, daß Berlin die Hauptstadt ist und die Bundesflagge schwarz-rot-gold.

Ist eine solche Klarstellung notwendig? Erhebt sich Deutschland damit in unzulässiger Weise über andere Länder? Vor allem, wenn bei der Gelegenheit auch noch die Kultur als Staatsziel festgeschrieben werden soll? Nein, es wird keine andere Sprache diskriminiert und auch der Wert keiner anderen Kultur in Zweifel gezogen. Die bereichern unser Leben, erweitern unseren Horizont. Es geht um ein Bekenntnis zu der Sprache und zu der Kultur, die Grundvoraussetzung sind, daß wir Deutsche uns als ein Volk fühlen können.

Daß dies nicht selbstverständlich, sondern notwendig ist, zeigt das Beispiel der Grundschule in Wedding. Die hat einen Ausländeranteil von 90 Prozent und sieht sich genötigt, wenigstens in einer Klasse zu garantieren, daß alle Kinder Deutsch sprechen und Deutsch lernen. In Berlin, der deutschen Hauptstadt.

Wolfgang Radau
>> weiter

↑ nach oben geschrieben von ots am 16.10.2009 Archiv Meldungen >>


Dieses Neuigkeitensystem wurde von Phil Marx entwickelt.
http://www.yubb.de

 
Zurück Nach Oben
© 2000-2010 Verein für Sprachpflege e. V. – Alle Rechte vorbehalten!