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Die „Deutsche Sprachwelt“ ist in einem internationalen Wettbewerb für Sprachfreunde in den Kategorien „Twitter“ und „Facebook“ ausgezeichnet worden.


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Pressemitteilungen

Tag der deutschen Sprache: Petition für mehr deutsche Musik im Radio

Erlangen, 12. September 2014 – Zum Tag der deutschen Sprache am morgigen Samstag hat die DEUTSCHE SPRACHWELT eine Petition für mehr deutsche Musik im Radio ins Leben gerufen. Die Sprachzeitung fordert die Rundfunkkommission der Ministerpräsidenten der Länder auf, die Präsenz der deutschen Sprache im öffentlich-rechtlichen Rundfunk zu stärken. Der wachsende Anteil an verkaufter deutschsprachiger Musik müsse sich endlich auch in den Programmen der Hörfunksender widerspiegeln, heißt es zur Begründung. Die Petition kann im Netz unter www.openpetition.de/petition/online/mehr-deutsche-musik-im-radio unterzeichnet werden. >> weiter

↑ nach oben geschrieben von dsw am 12.09.2014 Archiv Pressemitteilungen >>


Presseecho

Rechtschreibreform gescheitert: Die Leidtragenden sind die Schüler

Die Tageszeitung ?Die Welt? zog am 31. Juli in der Druckausgabe und am 3. August 2009 in der Netzausgabe zur Rechtschreibreform Bilanz:

Die Leidtragenden sind die Schüler
Von Dankwart Guratzsch

Im verflixten 13. Jahr nach der umstrittenen Rechtschreibreform legen Duden und Wahrig parallel zwei neue deutsche Wörterbücher vor ? und bescheinigen damit ungewollt der größten Umstellung der deutschen Schriftsprache seit Konrad Duden ihr völliges Scheitern. Denn statt einer gemeinsamen Orthographie ? also Richtigschreibung ? für das Deutsche präsentieren sie zwei. Das bereits bestehende Rechtschreibchaos wird dadurch fortgeschrieben ? und der von der Kultusministerkonferenz (KMK) zur Koordination eingesetzte Rat für deutsche Rechtschreibung schweigt. [...]

Als Hauptleidtragende der inzwischen mehrmals nachgebesserten Rechtschreibreform macht die Redaktion der reformkritischen Zeitschrift DEUTSCHE SPRACHWELT die Schüler aus. ?Nicht die Schüler sind zu dumm für die Neuregelung, sondern umgekehrt ist die Rechtschreibreform zu dumm für die Schüler?, so Chefredakteur Thomas Paulwitz. Tatsächlich hat der saarländische Germanist Uwe Grund jüngst nachweisen können, daß die Reform ihren Hauptzweck, die Vereinfachung der Rechtschreibung, gerade bei den Heranwachsenden verfehlt. [...]

Zu den vollständigen Beiträgen:
http://www.welt.de/die-welt/kultur/article4228925/Die-Leidtragenden-sind-die-Schueler.html

http://www.welt.de/kultur/article4229915/Die-Rechtschreibreform-ist-endgueltig-gescheitert.html
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↑ nach oben geschrieben von dsw am 03.08.2009 Archiv Presseechos >>


DSW aktuell

Auszeichnungen


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↑ nach oben geschrieben von dsw am 14.06.2011  

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↑ nach oben geschrieben von dsw am 05.05.2011  


Meldungen

„Direct 4 you“ oder „Lufthänschen“?

Schon wieder Sprachmüll: Unter dem Namen „Direct 4 you“ plant die Lufthansa laut Medienberichten die Gründung eines Billigfluganbieters. Gegen diese Namensgebung wendet sich die DEUTSCHE SPRACHWELT. In einem Brief an die Lufthansa schrieb heute der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz: „Unsere Zeitschrift und unsere Leser nehmen Anstoß an diesem Namen. Ist es nicht möglich, einen deutschen Namen zu wählen? Die Ähnlichkeit zu dem gescheiterten Schlecker-Spruch ‚For You. Vor Ort‘ ist doch offensichtlich. Auf Wunsch sind wir gern bereit, bei der Suche nach einem geeigneten Namen behilflich zu sein – selbstverständlich kostenlos.“

Gemeinsam mit ihren Lesern sucht die DEUTSCHE SPRACHWELT nun nach einem besseren Namen. Unter der Facebook-Anschrift https://www.facebook.com/questions/10151573907865252/ kann jeder Facebook-Nutzer über Namensvorschläge abstimmen oder selbst einen Vorschlag unterbreiten. Im Augenblick hat „Lufthänschen“ die meisten Stimmen, gefolgt von „Kleiner Kranich“.

Im Oktober 2011 war Schlecker in Bedrängnis geraten, weil ein Unternehmenssprecher den Spruch „For You. Vor Ort“ gegenüber einem Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT mit dem „niedrigen Bildungsniveau“ seiner Kunden gerechtfertigt hatte. Erst kürzlich hat „Du darfst“ – auch nach Beschwerden zahlreiche Leser der DEUTSCHEN SPRACHWELT – den Spruch „Fuck the Diet“ durch „Diät – ohne mich“ ersetzt. Nun hat es die Lufthansa in der Hand, einen ähnlichen Rufschaden zu verhindern, bevor sie aufgrund der mißlungenen Namensgebung eine Bruchlandung erleidet.
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↑ nach oben geschrieben von dsw am 27.04.2012 Archiv Meldungen >>

E-Petition: Bundesregierung soll Deutsch sprechen!

Die DEUTSCHE SPRACHWELT wendet sich gegen die Praxis der Bundesregierung, Forschungsberichte herauszugeben, die nur auf englisch abgefaßt sind, und ruft zur Mitzeichnung einer derzeit laufenden E-Petition an den Bundestag auf. „Forschungsberichte, die der deutsche Steuerzahler finanziert hat, müssen auch auf deutsch vorliegen“, erklärte der Chefredakteur der Sprachzeitung, Thomas Paulwitz. „Dieses unmögliche Verhalten ist auch eine Folge davon, daß die deutsche Sprache nicht im Grundgesetz verankert ist.“

Anlaß für die elektronische Petition ist der Forschungsbericht 400 des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales (BMAS) über „Elektromagnetische Felder am Arbeitsplatz“. Der 48seitige Bericht ist lediglich mit einer halbseitigen Kurzfassung in deutscher Sprache versehen. Das Ministerium macht den Bericht auf dieser Seite zugänglich: www.bmas.de/portal/44700/fb400__elektromagnetische__felder.html

Die E-Petition (Nummer 18036), die jeder Bürger noch bis zum 28. Juli zeichnen kann, fordert: „Der Deutsche Bundestag möge beschließen, daß alle in Auftrag gegebenen Forschungsberichte und Gutachten mindestens in deutscher Sprache zu beziehen sind.“ Zur Begründung heißt es: „Für die Finanzierung der in Auftrag gegebenen Berichte werden Steuergelder verwendet. Somit hat ein jeder Steuerzahler das Recht, diese Berichte lesen zu können. Da die Amtssprache Deutsch und nicht jeder der englischen Sprache mächtig ist, muß eine Übersetzung gesetzlich geregelt werden.“

Die E-Petition ist auf dieser Netzseite erreichbar: https://epetitionen.bundestag.de/index.php?action=petition;sa=details;petition=18036


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↑ nach oben geschrieben von dsw am 16.06.2011 Archiv Meldungen >>

Netzabstimmung: Deutsche Sprachwelt für Auszeichnung ihres Facebook-Auftritts vorgeschlagen

In einem internationalen Wettbewerb ist die DEUTSCHE SPRACHWELT für die Auszeichnung in gleich zwei Kategorien – „Facebook“ und „Twitter“ – vorgeschlagen. Noch bis zum 29. Mai hat jeder die Möglichkeit, unter www.lexiophiles.com für die weltweit besten Netzveröffentlichungen von Sprachfreunden zu stimmen. >> weiter

↑ nach oben geschrieben von dsw am 19.05.2011 Archiv Meldungen >>


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